Monthly Archives: Juni 2008

Die böse Ampel

Nach der letzten Umfrage stellt sich die Frage, warum ARD und ZDF sozusagen stets nebeneinander und meist sogar auf der eins und zwei sind. Bezahlen sie den Herstellern Geld dafür oder hat es historische Gründe? Naja. Wir werden die Antwort wohl nie erfahren, was.

Wie dem auch sei. Ich habe mir eine neue Erhebung einfallen lassen, die andere vielleicht interessieren könnte. Die Frage ist dieses Mal auf die Verkehrsordnung abgezielt. Oftmals sieht man als Fußgänger oder Fahrradfahrer Autos noch bei Gelb oder schon Rot über die Ampel fahren, zudem auch noch mit überhöhter Geschwindigkeit. Na ist sowas denn in Ordnung? Okay, ob es in Ordnung ist, oder nicht, ist hier wirklich nicht die Frage, sondern vielmehr:

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Schonwieder Fußball

Angefangen hat es bei mir persönlich mit FIFA 98. Diese Computerspiel ist echter Kult. Die Spieler hatten nach meiner Erinnerung gerade einmal so viele verschiedene Gesichter, dass es für zwei Mannschaften zum Unterscheiden reicht – absolut kein Vergleich mehr zu heutigen Auflagen von FIFA.

Immerhin war der Rasen grün und der Ball, wenngleich nicht hundertprozentig rund, immerhin ein schönes Polygon. Aber über was ich gestern gestolpert bin, lässt die alten FIFA-Tage wieder aufleben.

Auf Power Football ist es möglich, eine kleine Partie Fusi übers Internet zu spielen, gegen Spieler auf der ganzen Welt. Zusätzlich ist es auch noch kostenlos. Nach kurzer Registrierung kann es losgehen. Vorraussetzung ist lediglich eine Java Umgebung, die aber im Zweifelsfall über den Browser heruntergeladen werden kann. Dann sollte man sich etwas mit der Umgebung der Webseite vertraut machen, kann zum Beispiel mal ein bisschen mit dem Ball trainieren oder gegen den Computer spielen, bevor es dann ans Eingemachte geht. In Cups und Ligen kann man dann seine Mannschaft aufwerten und gegen bessere Gegner spielen und Punkte sammeln.

Zugegeben, durchgestiegen bin ich noch nicht 100 prozentig. Aber vielleicht kommt die Zeit im Jahr 2008, in der FIFA 98 wieder aufersteht.

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1:0 in der Nachspielzeit

Vor kurzem präsentierte ich an dieser Stelle eine Meldung, die sich nicht bewahrheiten sollte: Dass Österreich Europameister geworden wäre. Nun zeigte sich aber im Laufe der Zeit, dass immerhin die Deutsche Nationalmannschaft im Turnierverlauf bis ans Ende gekommen ist. Während die Spanier hoffen dürften, dass die Ihrigen das eine oder andere Tor schießen, liegt die Hoffnung bei uns Deutschen und generell allen Fußballfreunden natürlich auf der Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw. Ich hoffe doch sehr, dass im Turnierverlauf einige Szenen wie die untere abgebildet werden, hoffend darauf, dass Deutschland zum vierten Mal Europameister wird. Viel Glück Jungs!

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Warum die Oranjes Oranjes heißen

Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn? Diese Frage ist ein wenig schwierig zu beantworten, da bin ich richtig froh, dass ich nur kurz schildern wollte, ob zuerst die Trikotfarbe der holländischen Nationalmannschaft oder zuerst der Name Oranje vorhanden war.

Im Falle der Niederländischen Nationalmannschaft ist es tatsächlich so, dass sie erst Oranjes („Die Orangen“) waren und dahingehend auch orange-farbene Trikots bekamen. Hinzufügen sollte man ebenfalls, dass die Auswärtstrikots der Holländer blau sind, jedoch nicht irgendein blau, sondern „nassaublau“. Doch warum ist das so?

Im 16. Jahrhundert waren die Niederländer ein Teil des Spanischen Königreiches und ein gewisser Wilhelm I. von Oranien-Nassau wurde 1559 Statthalter des Königs in den Grafschaften Holland, Utrecht und Zeeland. Dieser Wilhelm I. entpuppte sich nun zunehmend als nicht sehr kronloyal und mauserte sich zu einem Führer im „Unabhängigkeitskrieg“ gegen die Spanier, der achtzig Jahre dauern sollte.

Der Clou ist nun, dass Wilhelm in seinem Wappen genau jene Farben hatte, die man heute auf den Trikots der Niederländischen Nationalmannschaft sieht und die ebenfalls ein Teil des heutigen Wappens der königlichen Familie der Niederlande sind – der Oranje-Nassaus.

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Andere Gallery

Ich habe etwas hin und her überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die Fotodatenbank, die seit ca. einem Monat im Einsatz ist, zu umständlich ist. Deswegen habe ich mich entschlossen, eine neue Software zu benutzen, die die Nutzung sowohl beim Seitenbetrachter als auch dem Seitenbetreiber einfacher macht. Über Feedback bin ich erfreut.

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EM 2008 in Moskau, Teil 2

Gestern war das Halbfinalspiel Russland gegen Spanien in Wien. Ich hatte mal wieder das Vergnügen, ein Russlandspiel im Herzen Russlands, in Moskau, erleben zu können.
Die Vorfreude auf dieses Spiel war unter unseren Besuchern auf der NEFTEGAZ 2008 (jährlich stattfindende Spezialmesse für Erdöl und Gas Business) unbeschreiblich groß. Kein Kontakt ohne dieses Thema, jedesmal wünschten wir uns gegenseitig Glück für das Finale am Sonntag, das Weiterkommender Russen gegen Spanien stand niemals in Frage.
Wir freuten uns auch auf einen geselligen Fußballabend. Wir beschlossen zum Abendessen, in ein uns bekanntes Restaurant am Kutosovsky Prospekt zu gehen, dort gibt es auch genügend Fernseher. Als wir gegen 20.30 Uhr in das Restaurant kamen, wurde uns zu unserem Erstaunen mitgeteilt, dass bereits alle Plätze besetzt wären (das Spiel begann um 22.45 Ortszeit). Der Versuch uns in anderen, in der Nähe liegenden Restaurants Einlass zu gewähren, scheiterte aus dem selben Grunde. Es war mittlerweile 21.30 Uhr und wir beschlossen, wieder in Richtung Hotel zu gehen. Nicht weit vom Hotel ist ein „Palatka Kafe“ (Cafe in einem Pavillion oder auch Bierzelt)) mit Grilllplatz und einem aserbaidschanischen Besitzer. Dort angekommen, die nächste Überraschung, hier war gänzlich geschlossen. Wir erfuhren vom Besitzer, dass er Randale befürchtet. Nach langem Bitten war er dann bereit, uns wenigstens ein Abendbrot zu geben, also wie jeden der letzten Abende Schaschlik, Salat, Brot und Bier, aber ab 22.45 Uhr ohne Fernseher. Na wenigstens etwas zu Essen und Trinken. Pünktlich zu Spielbeginn um 22.45 waren wir im Hotel, im dortigem Restaurant waren zu unserer Verwunderung keine Leute. Auch das hatte seinen Grund, dass das Restaurant um 23.00 Uhr schließt. Nach einigen Diskussionen und 300,00 RUR (ca. 10 Euro) ging der Fernseher dann wieder an und wir konnten das Spiel nun gucken, auch einige Bier und Snacks gab es noch.
Nach dem 2:0 für Spanien beschlossen wir dann, den Rest in unseren Zimmern anzuschauen. Nach dem 3:0 für Spanien bin ich dann traurig eingeschlafen, traurig weil ich zu gern am Sonntag in Jaroslawl das Finale mit Russland erlebt hätte.
Gott sei Dank, gab es letzte Nacht, trotz aller Befürchtungen, keinerlei Ausschreitungen in Moskau. Heute träumen schon wieder alle vom Finale Russland gegen Deutschland bei der WM 2010!

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Glück gehabt

Man sagt, die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden sei noch geringer als beim Lotto den Jackpot abzuräumen. Nun gut. Da hat der Normalbürger schon Glück gehabt, denn wenn ständig jemand den Jackpot gewinnen würde, wäre die Gefahr beim Unwetter ums Leben zu kommen ungleich höher. More…

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Burger King & McDonald’s

Es ist gesund Obst zu essen. Oder Gemüse. Was auch immer, es ist oftmals mit Arbeit verbunden. Arbeit, die man nicht hat, wenn man sich auf den Weg zu einem FastFood Restaurant begibt.

Ohne Groß um den heißen Brei zu reden: McDonalds oder BurgerKing sind so ziemlich die einfachsten Methoden, um an Essen zu kommen. Immer wieder locken beide Ketten mit Gutscheinaktionen, um die armen Schüler und Studenten für sich zu gewinnen, gleichzeitig werden die normalen Preise immer höher. Tut das dem Ansturm ein Ende? Nein.

Und nun wird es für die FastFood-Hungrigen noch einfacher an Gutscheine zu kommen. Sowohl McDonalds als auch BurgerKing bieten sie im Internet zum Download an. Bei BurgerKing kann man sich eine eigene Kreation erstellen. Dazu muss man sich zwar vorher erst registrieren, kann dann aber die Gutscheine in eine Leiste einfügen und ausdrucken (Unter „Extras“ auf „Gutscheine“ klicken). Bei McDonalds sucht man zwar etwas länger, und das Wort Gutscheine findet man schon gar nicht. Aber hat man dann unter „McDonalds entdecken“ den „Download“-Link gefunden, sieht man linker Hand schon schnell die gewünschten „Coupons“. Hier wird man zu keiner Registration gezwungen, sondern auf eine Seite verwiesen, auf der die Gutscheine schon brav aufgelistet sind.

Nun noch ein Problem: Man hat nun die BurgerKing-Gutscheine aber kein „Restaurant“ in der Nähe. Ganz einfach: Man fährt mit diesen Gutscheinen einfach zum McDonalds und bittet darum, ein ähnliches Angebot zu bekommen. Nun nimmt nicht jedes Restaurant die Gutscheine an oder einige Mitarbeiter fragen erstmal den Chef, aber oftmals (laut Google-Suche) funktioniert es. Natürlich auch in die andere Richtung.

Volke.biz übernimmt natürlich keine Haftung für eventuelle Folgen wie fette Bäuche oder schwabbelige Arme.

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Lego

Was unsere Eltern noch mit Schrauben und Muttern zusammengeschraubt haben, wurde eine Generation später sehr oft mit viereckigen Steinen erledigt, die kleine Kreise drauf hatten und zusammengesteckt mitunter sehr schöne Formen aus Natur, Technik usw. ergaben. More…

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