Das folgende Youtube Video basiert auf einem angeblich wahrem Vorfall. Es klingt aber dennoch ein wenig unrealistisch. Inwiefern dieso also tatsächlich der Realität entspricht, kann ich nicht sagen und muss wohl von jedem selbst eingeschätzt werden. Nichtsdestotrotz kann man sich hiermit knapp zwei Minuten seines Lebens auf recht lustige Weise vertreiben.
Endlich gibt es auf volke.biz auch ein paar meiner Bilder. Es sind wohl 139 Bilder, dich ich jetzt gleich anfangen werde, zu kommentieren, damit der interessierte Angucker auch weiß, was er gerade bewundert 🙂
Den am 5. Mai 1818 in Trier geborene Karl Marx kennt jeder vom Namen her. Lange sind über den Philosophen keine Neuigkeiten durch die Presse gesickert – zumal er schon seit 1883 Tod ist. Doch volke.biz enthüllt heute:
Und noch ein paar Zitate des Altmeisters des Kapitals:
Von meiner Alten erhielt ich gestern Antwort. Nichts als ‚zärtliche‘ Redensarten, but no cash. Außerdem teilt sie mir mit, was ich längst wußte, daß sie 75 Jahre alt ist und manche Gebresten des Alters fühlt.“ – Karl Marx an Friedrich Engels, 1861
„Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Häßlichen eingeschlossen).“ – Marx an Ludwig Kugelmann, 12. Dezember 1868
„Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen.“
Walter Moers ist witzig. Wirklich? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht genau. Ich kenne ihn ja nicht. Aber man könnte tatsächlich meinen er wäre es. Einige überlegen jetzt, wer Walter Moers ist, andere kennen ihn und schreien „ja, er ist witzig, er ist es!“. Andere kramen irgendwo hinten im Kämmerlein ihres Gedächtnisses und erinnern sich an einen Walter Moers, und wissen nicht so ganz, woher denn diese Beziehung zum Namen kommt.
Es ist sicherlich nicht der erste Gedanke, den man an Mönchengladbach verliert, wenn man Walter Moers hört. Auch im Jahr 1957 hab es gut und gerne wichtigere Daten als seinen Geburtstag.
Unsere Generation kam aber schon sehr früh mit Walter Moers in Verbindung, wenngleich auch hier nicht sofort klar ist, dass „Käpt’n Blaubär“ aus seiner Feder stammt. Der lustige Onkel Schorsch mit dem grünen Pulli ist da wesentlich bekannter.
Einige Jahre später erregte das kleine Arschloch Aufmerksamkeit. Auch hier war Walter Moers federführend.
2005 kreierte Herr Moers dann ein kleines Hitler-Video. Sehr witzig!
Aber was soll das jetzt alles? Warum ist er denn nun witzig und warum interessiert mich das? Weil Walter Moers eben jenen Käpt’n Blaubär in eine Phantasiewelt platzierte („Zamonien“) und seitdem fleißig neue Romane schreibt. Und die sind witzig! Man fange an mit Käpt’n Blaubär, der 13 1/2 Leben besitzt und in einer Nussschale über den Ozean reist. Diese Geschichten haben nicht mehr viel mit den drei nervigen Dingern und Hein Blöd zu tun. Man taucht in einen komplett neuen Kosmos ein und die Buchstaben verbinden sich zu Wörtern und Sätzen, die einen laut aufschreien lassen.
Oder man nimmt Rumo den Wolpertinger, einen kleinen Hund (oder eben Wolpertinger), der wächst und wächst und immer größer und cleverer wird, als auch einer der stärksten seiner Art. Er zieht aus und lernt die Welt kennen, gewinnt Freunde und Feinde. Zusammen bestreiten sie ihre Abenteuer teilweise auch im Dunkeln.
Wie meinerseits zu vermuten war, hat es sich nun doch bestätigt, dass Erdbeeren lecker sind… Nur drei Leute können diesen roten eiförmigen Dingern nichts abgewinnen. Warum nur? Wurdet ihr in der Kindheit schlecht behandelt?
Aus aktuellem Anlass (nicht etwa, dass die bösen Russen in Georgien eingefallen sind – Achtung Ironie!) und dadurch auch etwas verspätet, starte ich heute eine neue Umfrage. Ich möchte dieses Mal wissen, welche der folgenden Aussagen eurer Meinung nach über Russland stimmen oder eben auch nicht. Es sind alle Antworten anklickbar. Oder gibt es noch Vorturteile, die ihr habt?
Dreieinhalb Wochen sind vorbei und auch der letzte Rest von uns ist wieder zu Hause angekommen. Aber auch seitdem ist wieder ein Tag vergangen und gerade hier scheint es so, als ob sich nichts getan hätte. Ja wo sind denn die ganzen Bilder? Wo ist denn der Reisebericht?
Nun, die Bilder sind noch auf der Festplatte und der Reisebericht in meinem Gehirn verschlossen. Ich werde mich nun aber sammeln und langsam aber sicher hier die Bilder veröffentlichen (sicherlich irgendwann nächster Woche die ersten paar) und auch mit dem Schreiben beginnen.
Ich bin froh ein Student zu sein, denn als ein solcher habe ich noch ein paar Wochen Zeit, eben jenen angesprochenen Selbst- und gute-Bilder-Findungsprozess zu erfüllen.
Ihr dürft gespannt sein, denn ich habe sowohl tolle Geschichten zu erzählen, als auch spektakuläre und wunderschöne Bilder geschossen.